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So
fing es ganz langsam wieder an und 1946 kam die Fa. Böhringer
aus Ingelheim mit Mahltonaufträgen, die 400-500 Monatstonnen
bringen sollten, wegen Mangelerscheinungen
aller Art aber nur selten und im Winter schon gar nicht erreicht wurden.
Der harte Winter
1946/ 47 vom 11. November bis 17. März brachte Kältegrade
von mehreren Tagen mit -29°C. Es ging nichts mehr!
20. Juni 1948
Währungsreform: 10 Reichsmark = 1 DM mit der Kaufkraft von
0,50 Goldmark.
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Grube
Gottesgabe - Christian
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| Erstaunlich
schnell bekamen wir wieder ausreichend Lebensmittel und die Industrie
fing unter Aufsicht der Alliierten wieder an zu produzieren und wir
mussten sehen wie wir die im Krieg zu Schrott gefahrenen Betriebe
wieder zum laufen brachten. Das geschah wieder wie in den 30iger Jahren
unter Zeitdruck und Geldmangel. |
Bimsbetrieb
Urmitz
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125 Jahre
Thonwerke Ludwig
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In
den 60iger Jahren wurden die Öfen auf Ölbefeuerung umgestellt.
In Ransbach und Wirges wurde je eine Tonverbatzungsanlage gebaut für
die mittlerweile mit Hydraulikbaggern gewonnenen Tone in Form zu bringen.
Hierdurch stieg allein in Ransbach die Schamotteproduktion von 1250
auf 1740 Monats-Tonnen, in Wirges zwar weniger aber auch über
25%.
Wir haben dann
einen langen und mühsamen Weg zurückgelegt bis wir in
den 60iger Jahren mit den feuerfesten Massen endlich einen Schritt
weiter in die besseren Qualitätsstufen (Conflux) schafften.
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Das hatte dann den Zwang zur Folge einen ersten in Chargen arbeitenden
Mischer zu installieren, der seinerseits den Bau unseres heutigen
Mahlwerks zur Folge hatte. Nur auf diesem Weg war im Absieb- und Silobetrieb
die Bereitstellung der Hauptfeuerfestbestandteile zu erzeugen und
für den Mischbetrieb vorzuhalten.
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Ransbach
2002
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