Geschichte







Verladung Gleisanschluß

Zu dieser Zeit kamen uns 2 Hochwasser-Dammbauten in Koblenz - Lützel 1925/26 und Neuwied 1929/30 sozusagen zu Hilfe, indem große Mengen von dafür geeigneten Tonen von uns geliefert werden konnten. Hierdurch sanken die Kosten in der Grube merklich und die ersten Versuche zur Herstellung von Stahlformmassen konnten erfolgreich in Angriff genommen werden.

So kam es 1928/29 zur Aufstellung einer Kugelmühle mit Schüttelsieb zur Herstellung von Schamotteabsiebungen in maximal 2 Körnungen und einer Staubkomponente. Ein Doppelwellenmischer wurde über die Kugelmühle mit Schamotte und 2-3 Zuschlagstoffen direkt beschickt und gab das so vermischte und angefeuchtete Material direkt in meist offene Eisenbahnwaggons ab.

In dem oben beschriebenem Zeitraum wurden von uns nicht nur die Tongruben Concordia und Mühlheim ausgebeutet, sondern teilweise bis zu weiteren 3-4 Gruben, allein oder mit Kollegen betrieben und bergbautechnisch von uns betreut.



Grube Concordia


Belegschaft Grube Concordia


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