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1930/31 konnte mit der Erzeugung und Vertrieb der Stahlformmasse trotz
größter Wirtschaftskrise ( 7 Millionen Arbeitslose ) Umsatzsteigerungen
erzielt werden, sodass man auch an die Herstellung von sauren Stampfmassen
auf Quarzitbasis heranging. Dazu kam dann eine Rohrmühle zur
Feinstvermahlung von Mülheimer Schamotte zur Herstellung von
Stahlformschlichte, die zur Bildung einer glatten Oberfläche
von Formteilen aus Stahl benötigt wurde.
So brach das
Jahr 1933 an und das unglückliche 3. Reich nahm am 30.Januar
seinen Lauf. Vorsichtig, aber konsequent strebte man die Wiederbewaffnung
Deutschlands an und erzeugte eine sich dann zeitweise selbsttragende
Scheinblüte.
Das hatte auch einen ungeheuer ansteigenden Stahlbedarf zur Folge,
der zum Aufbau des zweiten Ringofens in Ransbach führte, der
1935 in die Produktion ging.
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