Geschichte







Gedenken zum 100. Geburtstag
von Peter Ludwig II 1942
Gleichzeitig kamen zwei weitere Kugelmühlen hinzu und im Werk Wirges zwei Kollergänge mit nachgeschalteten Doppelwellenmischern auch zur Herstellung von immer mehr benötigten Gießerei Hilfsstoffen.

Alles vollzog sich, infolge der immer rastloser werdenden Politik, mit zunehmender Hast schon im Jahr 1936 mit Stahlzulieferungen für Verschleißteile und staatlichen Lieferauflagen, die ein konsequentes und überlegtes Investitionsplanen zumindest behinderten, in einigen Fällen sogar unmöglich machten.
Mitte der 30iger Jahre konnten wir dazu noch günstig eine Ziegelei in Rhens erwerben, die aber nur selten Ziegelsteine produzierte und zur Hauptsache zur Erzeugung von Schamotte gebraucht wurde, die dann per Schiff ins Ruhrgebiet verfrachtet wurde.

So gerieten wir dann, technisch mit manchen Provisorien versehen, über Nacht am
1. September 1939 in den 2. Weltkrieg, der mit seiner immer rigoroser werdenden Mangelwirtschaft den Erhalt der Betriebe immer mehr in Frage stellte und für den Westerwald am 26. März 1945 (Bergrutschtag 1906) zu Ende ging.

1942, im Krieg, wurde die Grube Gottesgabe Albert der Rheinischen Schamotte und Dinaswerke vom Schachtbau durch uns zum Weiterbetrieb im Tagebau zunächst gepachtet und nach Übernahme der Grubenfelder der Fa. Captain in Jahr 1947 übernommen.


Die Geschwister Ludwig 1943

Hier galt es zunächst die Entnahme bester keramischer Tone durch die Franzosen durch allerlei Tricks zu verhindern, das zu beschreiben hier zu weit führen würde.
Gegen Ende 1945 haben wir hier und da schon mal einen Bahnwaggon mit 17,5 to Nutzlast Ton zur Seifenverarbeitung gemahlen.



2 Generationen Ludwig an
der 100 Jahrfeier 1950



Verwaltung 1950




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